Interessante E-Books über intermittierendes Fasten

Wer ein wenig Gewicht verlieren möchte, verliert angesichts der zahlreichen Diäten und Angebote rasch den Überblick und weiß demzufolge natürlich auch nicht, auf welche Art er auf gesunde Art und Weise abnehmen kann. Zu den neuesten Trends in der Ernährungsmedizin zählt etwa das sogenannte Intervallfasten, welches auch eine unterstützende Wirkung bei Krebstherapien haben und vor Diabetes des Typs 2 schützen soll.

Einen sehr guten Überblick über dieses Thema gibt beispielsweise der Autor Sebastian Klaus in seinem Buch „Intervallfasten: Schnell und gesund abnehmen und effektiv Fett verbrennen durch intermittierendes Fasten“. Darin beantwortet er natürlich auch alle wichtigen Fragen, beispielsweise, wie die Betroffenen am besten mit dem Intervallfasten starten und welche Methoden des Intervallfastens verbreitet sind. Selbstverständlich geht er auch auf folgende Fragen ein und beantwortet diese ausführlich:

Was ist Intervallfasten?

Streng genommen handelt es sich beim Intervallfasten um keine Diät im eigentlichen Sinn. Denn den Betroffenen wird nicht vorgeschrieben, was sie essen dürfen, sondern zu welchem Zeitpunkt sie essen dürfen. Über einen großen Zeitraum des Tages fasten Intervallfaster also ganz bewusst.

Warum ist Intervallfasten effektiv?

Der menschliche Körper ist seit jeher darauf programmiert, dass sich Phasen des Überflusses und des Nahrungsmangels abwechseln. Das wiederum bedeutet, dass der Mensch durchaus in der Lage dazu ist, auch längere Hungerperioden problemlos zu überstehen. Das geschieht einerseits dadurch, dass in den verschiedenen Organen Energie gespeichert wird und andererseits dadurch, dass er Energieverbrauch schlicht und ergreifend reduziert wird. Das Intervallfasten bietet dabei den großen Vorteil, dass es keinerlei Einfluss auf den Stoffwechsel oder die Muskelmasse hat, wodurch auch der vielfach gefürchtete Jojo-Effekt vermieden wird. Positiv hinzu kommt die Tatsache, dass sich die Biochemie innerhalb des menschlichen Körpers zum Positiven hin verändert. Das betrifft insbesondere den Zucker und den Fettstoffwechsel.

Die verschiedenen Methoden des Intervallfastens

Das Intervallfasten kann nach verschiedenen Methoden praktiziert werden, wobei der wesentliche Unterschied darin besteht, wie lange die Fastenintervalle dauern.

Größter Beliebtheit erfreut sich beispielsweise das 16:8-Fasten, bei dem die Zeit der Nahrungsaufnahme auf acht Stunden täglich beschränkt ist. Ein derartiger Ernährungsplan bietet den großen Vorteil, dass er sich völlig flexibel gestalten lässt. Denn den Zeitpunkt, wann die Abnehmwilligen essen möchten, können sie ganz frei selbst bestimmen.

Weit verbreitet ist aber auch das 5:2-Fasten. Hierbei kann wöchentlich an fünf Tagen völlig ohne Einschränkungen gegessen werden, während die Kalorienzufuhr an den beiden anderen Tagen radikal herunter gefahren wird. Die Fastentage sollten allerdings nicht aufeinander folgen. Wichtig ist außerdem, dass die Fastenden dafür Tage auswählen, an welchen sie nur wenig Stress haben.

Weitere Abwandlungen des Intervallfastens sind die 1:1 Methode, bei welcher an zwei aufeinander folgenden Tagen abwechselnd gegessen und gefastet wird. Daneben gibt es auch noch die 12:12 Methode, bei welcher das Zeitfenster für das Fasten täglich bei zwölf Stunden liegt.

Der Einstieg ganz einfach gemacht

Einsteiger fahren übrigens am besten, wenn sie sich für die 16:8-Variante entscheiden. Denn die Nachtruhe kann problemlos zur Essenspause hinzu gerechnet werden. Besondere Richtlinien hinsichtlich der Ernährung brauchen die Abnehmwilligen nicht beachten, sofern sie Wert auf eine gesunde Ernährungsweise legen.

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