Ein Erlebnis der besonderen Art: Ein Virtual Reality Event

Die moderne Computertechnologie hat es möglich gemacht, dass Erlebnisse in der virtuellen Welt zu einem absoluten Trend geworden sind. Wer eine VR-Brille trägt, bewegt sich in Echtzeit in einer computergenerierten virtuellen Welt. Und das ist dank leistungsfähiger Rechner der neuesten Generation sogar im heimischen Wohnzimmer möglich. Wer beispielsweise mit seinen Freunden Geburtstag feiern möchte, kann ihnen durch diese Technologie bei denkbar geringem Aufwand ein Erlebnis der besonderen Art bieten.

Darum ist der Aufwand für virtuelle Abenteuer so gering

Wer ein Virtual Reality Event plant, braucht dafür nicht die komplette technische Ausstattung kaufen. Denn bei Anbietern wie VREXPERT kann jeder problemlos Virtual reality mieten. Den Kunden stehen üblicherweise verschiedene VR Brillen zur Auswahl, je nachdem, für welchen Anlass diese benötigt wird. Selbstverständlich stehen die Mitarbeiter des Verleihers mit Rat und Tat zur Seite, wenn es um die Auswahl der richtigen Brille geht.

Selbstverständlich unterstützt der Virtual reality Verleih seine Kunden auch, wenn es darum geht, die Brille zu installieren und außergewöhnliche Lösungen für Veranstaltungen zu finden. Aus diesem Grund setzten auch Unternehmen die virtuelle Realität immer öfter ein, beispielsweise bei Messen, wenn sie ihren Besuchern ein ganz besonderes Erlebnis bieten wollen.

Der Virtual reality Boom

Das Prinzip der Virtuellen Realität wird bereits seit Jahrzehnten immer wieder diskutiert, jedoch scheiterten akzeptable Lösungen in der Vergangenheit oft an den technischen Möglichkeiten. Einen regelrechten Boom erlebt das Leben in der Scheinwelt jedoch, seitdem 2003 die Plattform Second Life veröffentlicht wurde. Auf dieser Plattform können die Besucher ihre eigene Welt schaffen und sich darin mit Hilfe eines Atavars bewegen und agieren. Zu ihren besten Zeiten waren auf der Plattform etwa 36 Millionen Besucher registriert. Nachdem das Interesse jedoch merklich nachgelassen hatte, wurde das Nachfolgeprojekt Sansar entwickelt.

So funktioniert die virtuelle Realität

Wer eine virtuelle Landschaft erschaffen möchte, braucht dafür lediglich einen Computer, eine VR-Brille sowie einen Controller, ein Trackpad oder ein Mikrofon, damit die Aktionen des Users an die Anwendung weitergegeben werden können. Sobald die Anwendung gestartet ist, erscheint auf dem Display der VR-Brille ein Video, welches durch in die Brille integrierte Linsen dreidimensional wirkt. In das Video werden auch die Bewegungen, eventuell sogar die Stimme des Users, einbezogen. Der große Vorteil besteht darin, dass die User nicht nur mit ihrer Umgebung interagieren, sondern es ist ihnen auch möglich, diese zu manipulieren. Allerdings steckt die Technologie noch in den Kinderschuhen und wird bei weitem noch nicht für alle Zwecke genutzt, bei welchen die Virtuelle Realität zum Einsatz kommen kann.

Artikel bewerten